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Friederike Janshen gewinnt Goldmedaille bei den Senioren |
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Was lange währt, klappt irgendwann: im zweiten Anlauf gewann Säbelfechterin Friederike Janshen, Trainerin des Hanseatischen Fechtclub Lübeck (HFCL) bei der Weltmeisterschaft der Senioren im kroatischen Porec endlich „ihre“ Goldmedaille bei den Damen im Wettbewerb der Altersklasse 50 plus. Nachdem sie sich bei den vergangenen Weltmeisterschaften mit dem zweiten Platz begnügen musste, war es diesmal ihr Tag. „Es war ein sehr beglückender Moment“, sagt Janshen hinterher stolz. „Ich bin gerade mit mir und dem Fechten im Reinen. Ich kenne meine Schwachstellen, oft bin ich zu übermotiviert und versuche, Sachen zu erzwingen.“ Doch dieses Mal ging alles glatt. Nachdem sie schon in der Vorrunde alles gewonnen hatte, ging der Siegeszug in der Direktausscheidung weiter. Weder Jane Hutchinson (GBR, Weltmeisterin 2009) im Viertelfinale, noch Jane Eyre (USA, Weltmeisterin 2010) im Finale konnten den Siegeszug der Wahlhamburgerin aufhalten. „Das Feld war sehr stark besetzt, aber diesmal war es einfach mein Tag.“

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Ergebnisse Internationales Sieben Türme Turnier 2011 |
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Die Ergebnisse des Intern. Sieben-Türme Turnier 2011, das am 24. und 25. September in Lübeck stattfand, findet ihr hier. |
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Ergebnisse Baltic Sabre Cup 2011 |
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Hier die Ergebnisse des Baltic Sabre Cup vom 11. September 2011. |
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Ergebnisse Alte Salzstraße Turnier 2011 |
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Das Fechtturnier, das nicht nur Fechter aus dem In- und Ausland in den Norden lockte, gab auch einigen Fechtern aus dem Norden Gelegenheit, unter die ersten 16 Teilnehmer zu kommen und zu glänzen.
Im Herrendegen kamen Arne Richter (FGSE) auf Platz 11 und Gerald Hinz (Elmshorner MTV) auf Platz 15. Im Damendegen kam Ulrike Staffeld (FC Uni Kiel) auf Platz 13 und Helmke Hepach (FC Uni Kiel) auf Platz 16. Im Damenflorett kam Hilke Kollmetz (HFCL) auf Platz 6, Finia Glattkowski (HFCL) auf Platz 8, Elisabeth Schöß (HFCL) auf Platz 12.
Alle weiteren Ergebnisse findet Ihr hier. |
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Lübecker Florettfechterinnen holten den zweiten Platz im Deutschlandpokal |
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Einen wahren Krimi legten die Florettdamen des HFC Lübeck beim Finale des Deutschlandpokals hin. So reisten Hilke Kollmetz, Finia Glattkowski und Team-Neuzugang Pauline Gude nach München. Elisabeth Schöß und Melanie Luther, die in den Vorrunden eine starke Leistung zeigten, mussten leider berufsbedingt pausieren.
Als erster Gegner stand der Mainzer TV auf dem Plan. Äußerst knapp, mit 42:41 Treffern konnten die Lübecker Mädchen diese Runde für sich entscheiden. Der nächste Gegner, der KTF Luitpold München, wurde mit 42:35 Treffern von der Planche geschickt.
Im Finale gegen den PSV Stuttgart hatten es die Lübecker Florettfechterinnen dann schwer. Bei wechselnder Führung konnte sich keine Mannschaft einen Vorsprung erarbeiten. Am Ende siegte der PSV Stuttgart klar mit 45:33 Treffer. Den dritten Platz holte sich der TB Burgsteinfurt.
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